Pressemitteilung

Armin-Paul Hampel: „Diese Art der Berichterstattung quält die Opfer und deren Angehörige!“

 

Die Täter-Lobby

„…wurde ein 21jähriger Deutscher erstochen. Zwei Männer, die von der Polizei als Tatverdächtige festgenommen wurden, sind 2016 als traumatisierte Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, mussten über ein Jahr lang in einer überfüllten Flüchtlingsunterkunft wohnen und fielen mehrfach polizeilich wegen Lebensmittel- und Bekleidungsdiebstahl auf. Eine Gruppe, die sich „Bunt und Vielfalt“ nennt, erklärte, dass sie beide Tatverdächtigen als freundliche und hilfsbereite Männer kennengelernt habe, die aufgrund ihrer Kriegserfahrungen größte Probleme haben, sich in einem Land zu integrieren, das Ausländer jagt und Flüchtlinge schlägt!“

 

Dieser fiktive Bericht spiegelt die mediale Wirklichkeit der aktuellen Berichterstattung wieder. Selbst bei schwersten Verbrechen bis hin zum brutalen Mord, wird die Tat zum relativierten Nebenschauplatz, während die Täter durch Verweise auf Flucht und Traumatisierung entkriminalisiert werden.

 

Armin-Paulus Hampel, AfD-Bundestagsabgeordneter, sieht in dieser verzerrten Berichterstattung ein eindeutiges Indiz für eine Täter-Lobby, die für Angehörige und überlebende Tatopfer selbst, unerträglich ist:

„Als ehemaliger Auslandskorrespondent für eine Öffentlich-Rechtliche-Sendeanstalt bestürzt mich die neue Qualität verfälschender Berichterstattung, sobald es um angeblich Schutzsuchende geht, die hier schwerste Delikte, bis hin zum Mord verüben. Nicht nur die Justiz quält sich bei Urteilen von einer Bewährungsstrafe zur anderen – auch die Medien sind zu einer Täter-Lobby geworden, die den Opfern nachträglich durch Verharmlosung der Täter schwersten Schaden zufügt. Mit freier und objektiver Berichterstattung hat das jedenfalls nichts mehr zu tun!“ folgert Hampel.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Armin-Paulus Hampel: Chemnitz

 

Ich bin mein Leben lang kein überzeugter Demonstrant gewesen. Das Verkürzen eines berechtigten Anliegens auf kurze Slogans war und ist nicht meine Sache.

 

Nach Chemnitz jedoch bin ich dieses Mal aus tiefster Überzeugung gefahren.

 

Die Gegendemonstranten, die sogenannte Zivilgesellschaft, die sich fast immer von linksextremen Bündnissen anführen lässt, hatte an dem vergangenen Wochenende in einem Punkt recht: “Es reicht!” stand als erste Zeile auf ihren Plakaten.

 

Stimmt! Es reicht wirklich! Und das schon lange. Vor allem reicht es mir, dass nicht nur im Fall Chemnitz oder nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz die Opfer schnell in den Hintergrund treten und ihre Angehörigen allein gelassen werden.

 

Wie in Berlin dauerte es lange (und bedurfte es wohl eindrucksvoller Demonstrationen), bis sich eine Bundesministerin (aus der 3. Reihe) in stillem Gedenken am Tatort einfand. Dafür allein wäre die Dame sogar zu loben. Ansonsten schweigen sich Politik und Medien über Hintergründe, Lebensumstände und die Angehörigen der Opfer von Chemnitz aus. Stattdessen wird eine multimediale Kampagne losgetreten, um die zu diffamieren, die sich auf die Seite der Opfer stellen und die Verhältnisse anklagen. Vor fast 1 Jahr schrieb mir ein Mitglied der bürgerlichen Mitte (sic!) seine Begründung als 14seitige (!) Ausarbeitung, in der er detailliert begründet, warum er als ehemaliger SPD/FDP-Wähler bei der vergangenen Bundestagswahl der AfD seine Stimme gegeben hat. Treffender als dieser Akademiker (Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes) und überzeugender kann man seine Wahl der AfD nicht begründen. Obwohl bereits 1 Jahr alt, ist diese Analyse brandaktuell und vor allem zutreffend.

 

Lesen Sie mehr…….

https://armin-paulus-hampel.com/download/0409.pdf

 

Aus einem völlig anderen Blickwinkel, jedoch mit dem gleichen Ergebnis beleuchtet ein Beobachter (mit Migrationshintergrund) die Chemnitzer Demonstrationen.

Sehen Sie hier……

https://youtu.be/1sjhSnm_RWc

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Ein Kommentar von Herrn Dr. Tyge Claussen (Vorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion in Goslar)

Vision Deutschland: Was soll Deutschland sein? Wie soll es in 100 Jahren aussehen?

– Aufruf an die AfD –

Seit vielen Jahren werden wir in beängstigender Weise von einer Deutschland-zersetzenden  Herrschaftskaste beherrscht. Deren Etablierte spielen sich zum eigenen Gefallen und unter Missbrauch des noch gegebenen, international guten Ansehens Deutschlands als moralische Apostel in der Welt auf. Unsere Nation hat für diese internationalistisch agierenden Volksvertreter nur noch eine nachrangige Bedeutung. Ihr Volk und ihre Heimat sind bei ihnen verpönt; sie fühlen sich nur in der abgehobenen Führungsebene von Europa und der Welt wohl und machen sich keine Gedanken darum, was aus Deutschland mittel- und langfristig wird, ob z. B. – überspitzt ausgedrückt – eines Tages eine Nachfahre Erdogans den Deutschen Kanzler stellt.

 

Durch wiederholt von Muslimen begangenen Gewaltverbrechen immer wieder aufs Neue aufgeheizt – wie jetzt nach dem Tötungsdelikt in Chemnitz – wird hierzulande in der Öffentlichkeit erbittert um die zentrale Frage gestritten, ob die Merkelsche Flüchtlingspolitik – an der nach wie vor festgehalten wird – zur Überfremdung unseres Landes führt – ja oder nein. Als national-konservative Partei sagt unsere Partei natürlich dazu ja, allerdings  ohne jemals eine Vision für Deutschland entwickelt und beschrieben,  in der politischen Auseinandersetzung vertreten und zur Diskussion gestellt zu haben.  Es reicht nicht aus, sich in der Öffentlichkeit immer wieder gegen die ständigen Vorwürfe aus der linken Szene und den Medien –  wir seien Nazis, Rassisten, Antisemiten, Antidemokraten und hätten außerdem keine politischen Lösungen anzubieten – nur mit oberflächlichen, ja fast hilflos wirkenden  Antworten zur Wehr zu setzen.

Aus dieser Bedrängung müssen wir uns befreien und in die Offensive gehen.Wir von der AfD müssen ein detailliertes Bild eines zukünftigen Deutschlands entwerfen und dafür bei jeder Gelegenheit in der Öffentlichkeit zur Diskussion stellen und werben. Es sollte natürlich als ein  national-konservativer Gegenentwurf zu dem von politischen Gegnern massiv beworbenen Bild einer Deutschland-feindlichen, islamisch werdenden Multikulti-Gesellschaft dienen. Dazu soll hiesiger Beitrag helfen. Folgende drei Thesen sind, zuständigkeitshalber vor allem  auf der AfD-Bundesebene, möglichst detailliert auszugestalten.

 

1.) Das deutsche Volk hat – wie jedes andere auch – das Recht auf eine eigene Identität in

einem angestammten Raum.

2.) Aufgezwungene Vielfalt im Sinne von „Multikulti“ zerstört hierzulande den

gesellschaftlichen Zusammenhalt.

3.) Weltaufgeschlossenheit und Fremden-Freundlichkeit gedeihen in einem Volk nur, wenn

es homogen ist.

 

Zur ersten These ist der Begriff „deutsche Identität“ mit inhaltlicher Substanz zu füllen.

Zur zweiten These gilt es auszuführen, dass Integration und Zwangseinführung von Multikulti unter dem irreführenden Leitspruch „Vielfalt verbindet“ gescheitert ist. Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei der dritten These gilt es zu beschreiben, dass für Fremden-Freundlichkeit eines Volkes dessen  Homogenität voraussetzt. Der Begriff „Homogenität“ beinhaltet z. B.  deutsche Sprache und Kultur, keine Parallelgesellschaften, Religionsfreiheit nur für friedliche und den deutschen Gesetzen und Konventionen sich unterwerfenden Religionen, das Wir-Bewusstsein bzw. -Gefühl sowie tabuisierte Eigenschaften, die zu nennen, sogleich und reflexartig mit der Rassismus-Keule beantwortet werden.

Selbstverständlich ist bei der Ausarbeitung „Zukunft Deutschland“ auch unser Parteiprogramm zu nutzen. Die übrigen spannungsgeladenen Aspekte wie z. B. „Flüchtlingspolitik  und Staatsversagen“, „Innere Sicherheit und täterfreundliche Rechtsprechung“, „Bildung und Inklusion“, „Heimat und vernachlässigte regionale Kulturentwicklung“ sind ebenfalls zu berücksichtigen, sofern sie hierfür wichtig sind.

 

Braunlage, 5.9.2018

 

 

 

 

3 Kommentare

  1. Jürgen W. Patjens

    Ja, auch ich kann dem Kommentar von Herrn Dr. Tyge Claussen nur beipflichten. Es wirkt in der Tat unangemessen hilflos, wenn den bekannten linken Vorwürfen und Unterstellungen etc. nur widersprochen und kein entsprechendes Gegenmodell präsentiert wird.

    Wir wollen es doch keinesfalls der märkelschen Politik ohne Visionen und Ideen für deutschlands Zukunft gleich tun. Nein, das sollte die AfD ändern und eine Vision, einen verständlichen Plan für Deutschland erarbeiten, auch wenn dieser vermutlich wieder verrissen wird. Das ist immer noch deutlich besser, als keine Vision zu haben.

    Ferner würde eine gut ausgearbeitete Vision sicherlich auch vielen AfD-Nicht-Abgeneigten (aber noch zögernden) helfen. Denn es ist nach wie vor immer wieder zu hören: “Was und wohin wollen die eigentlich?”

    Es kommt hinzu, dass ich vor geraumer Zeit in einem Erfolgs-Lehrbuch von 1921 las: “Was nützt der beste Schütze, wenn er nicht weiß, wohin er schießen soll.” Und was für einzelne Personen gilt, gilt zwangsläufig auch für Institutionen, Parteien und Staaten. Ich meine, dass in dem Fehlen einer greifbaren Vision auch der Untergang der SPD zu sehen ist, und nicht zuletzt der CDU. Denn auch bei denen fehlt zwischenzeitlich der klar erkennbare Weg in die Zukunft (die Vision).

  2. Herzlichen Dank an Herrn Dr. Claussen.
    Er hat vollkommen recht damit, dass wir eine Vision für die Zukunft brauchen.
    Entwicklungspsychologisch ist ein Nur-Dagegen-Sein Ausdruck eines pubertären Stadiums.
    Eine gereifte Persönlichkeit oder Partei erkennt man daran, daß sie vorschlägt, wie es stattdessen besser gemacht werden sollte.

    Da ist die AfD auf einem guten Weg!
    Beim jüngsten Berlinbesuch interessierter Bürger aus unserem Wahlkreis erklärten
    Jens Kestner, MdB, Mitglied im Verteidigungsausschuss, und
    Paul Hampel, MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Aussenpolitischer Sprecher
    der AfD- Bundestagsfraktion,

    dass Sie an einer neuen Leitlinie für eine AfD- Aussen und Sicherheitspolitik arbeiten.

    Mit einer Veröffentlichung sei noch in diesem Jahr zu rechnen.

  3. Herrn Dr. Claussens Worte und seine Thesen 1 bis 3 sind hervorragend und richtig.

    Ich würde doch gern zwei Sätze zu den Thesen hinzufügen, um den aktuellen politischen Konflikt auf den Punkt zu bringen:

    4. Jeder Mensch hat das Recht, in seinem Leben nach Glück zu streben; in seinem Heimatland.

    5. Die Bürger eines jeden Landes haben das Recht, zu bestimmen, wer sich in Ihrem Land dauerhaft niederlassen darf.

    Wer glaubt, das seien Binsenweisheiten, irrt gewaltig !

    Siehe auch https://afd-goslar.de/gast-beitrag/
    Ausführungen zu “Wording”

    Vor einigen Monaten konnte man auf der Kinderseite der GZ folgenden Artikel ( sinngemäß) lesen:

    Was bedeutet “Rassismus” ?

    Jeder Mensch wird irgendwo auf der Welt gebohren.
    Später entscheidet er sich dann, wo er leben will.
    Wer dazu anderer Meinung ist, oder etwas dagegen hat, ist ein Rassist.

    Kein Scherz! So stand es in der GZ für Kinder.

    Da werden feststehende Begriffe mit völlig neuen Inhalten gefüllt und in der Folge Werte und Mehrheitsmeinungen manipuliert.

    Aufgepasst!
    Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmittel und klare Begriffe sind unverzichtbar für jede Argumentation.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.