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	<title>Mitglieder-Meinungen &#8211; AfD Goslar</title>
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	<description>Informationen vom AfD-Kreisverband Goslar</description>
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	<title>Mitglieder-Meinungen &#8211; AfD Goslar</title>
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		<title>Das Gesundheitswesen vor dem Kollaps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 12:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Lügen haben kurze Beine ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/das-gesundheitswesen-vor-dem-kollaps/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz gleich, ob vorsätzlich gelogen oder im guten Glauben auf die Richtigkeit der Angaben aus den Krankenhäusern vertraut, wir wurden in den letzten zwei Jahren wieder einmal von der Politik nach Strich und Faden belogen und betrogen.</p>
<p>Betrogen um zwei Jahre unserer Restlebenszeit – ein- und ausgesperrt, erpreßt und gedemütigt auf menschenverachtende Weise. Wo bleibt da eigentlich der Aufschrei von Amnesty International?</p>
<p>Seit Tagen ist es offiziell, die Krankenhäuser mit ihren Intensivstationen waren zu keiner Zeit überlastet oder hätten eine Überbelastung befürchten müssen. Die Bundesregierung mußte sogar in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Opposition am 25. Januar eingestehen, „ daß die Bettenauslastung seit Beginn der Corona-Pandemie spürbar zurückgegangen ist.“</p>
<p>Nicht genug dessen, haben Merkel, Scholz und deren Erfüllungsgehilfen zu keinem Zeitpunkt belastbare Daten über die Anzahl der intensivmedizinisch geschulten Pflegekräfte und Ärzte vorgelegen.</p>
<p>Dies aber, ein vorgeblich befürchteter  und doch nur erlogener Zusammenbruch des Gesundheitswesens, war Anlaß uns unserer Grundrechte zu beschneiden und uns wie Unmündige, wie Vieh zu behandeln.</p>
<p>Und der größte aller Einpeitscher in diesem Lügengespinst, der sich gern und widerspruchslos Epidemiologe nennen läßt, ohne es zu sein, wurde gar noch zum Minister gemacht, bzw. vom Bock zum Gärtner.</p>
<p>Von welchen Geistern werden wir eigentlich regiert?</p>
<p>Offensichtlich von Personen, die im wahren Leben nichts auf die Reihe gebracht haben, außer Lebensläufe zu manipulieren, Schule und Studium abzubrechen, ewiger Student aber dafür Inhaber eines Parteibuches zu sein.</p>
<p>Und diese geballte Intelligenz erzählt uns seit Monaten, daß das Gesundheitswesen droht zusammenzubrechen.</p>
<p>Es wird Zeit, daß diese Regierung zusammenbricht!</p>
<p>Und wo bleibt der Aufschrei der Medien? Natürlich wird dieser ausbleiben, denn die Lüge ist in weiten Teilen des sogenannten Journalismus zum Lebenselixier geworden.</p>
<p>Genau wie im italienischen Bergamo vor zwei Jahren haben sich erneut die Medien als Transmissionsriemen von Regierungslügen verstanden, also Erfüllungsgehilfe statt Wächter und Kontrolleur der Politik zu sein.</p>
<p>Wieder einmal mußten dramatische Bilder herhalten, dieses Mal waren es nicht gestapelte Särge, sondern Bundeswehrflugzeuge, die die Wahrheit zur Lüge machten.</p>
<p>Und deshalb bedarf es auch bei den öffentlich &#8211; rechtlichen Medien einer grundsätzlichen Strukturreform, einer Reform, in der nicht das Parteibuch zu regieren hat, sondern ein wachsamer Geist, der den Mut hat, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.</p>
<p>Wer soll sonst eigentlich noch glauben, was sich gegenwärtig an der ukrainisch-russischen Grenze abspielt. Eines weitgehend selbstverschuldeten und ignorierten Konfliktherdes europäisch-atlantischen Versagens.</p>
<p>Diese Art vierte Gewalt hat endgültig ihre Daseinsberechtigung verloren, denn die Presse hat nicht Schoßhündchen der vermeintlich Mächtigen, sondern Wachhund der Bürger zu sein.</p>
<p>Wie notwendig dies ist, zeigt der Beschluß der Ministerpräsidenten und der Bundesregierung vom vergangenen Mittwoch. Vom Wahn befallen bereitet man sich schon auf den Herbst vor, weil man sich einbildet ein Virus besiegen zu können&#8211; besiegen zu müssen! Und beharrt weiterhin auf einer Impfpflicht bei noch immer totgeschwiegenen Nach- und Nebenwirkungen.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, den Protest gegen die Lügen weiterhin Woche für Woche auf die Straßen zu bringen</p>
<p style="text-align: right;">                                                                                                                                           <em> Joachim Wedler</em></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Namentlich gekennzeichnete Beiträge werden von den <i>Autoren </i>selbst verantwortet und geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.<br />
</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;"> </span></p>
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		<title>Mitgliedermeinung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2022 21:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Meuthen ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/4442-2/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meuthen, </strong><span style="font-size: 12px;"><strong>ein Name &#8211; nicht mehr.</strong></span></p>
<p align="justify">Das ist so eine Stunde, von der man sagen kann, es hat sich mal wieder die Spreu vom Weizen getrennt. Man mag zu Meuthen stehen wie man will. Ein begnadeter Redner, übrigens wie viele in der AfD-Bundestagsfraktion und anderenorts, war er allemal.</p>
<p align="justify">Aber es scheint mit den Professoren, obwohl dieser akademische Lorbeer doch einiges verspricht, nicht immer weit her zu sein. Inhalte ihm vorzuwerfen wäre fehl am Platze. Konnte er doch sämtliche Oktaven der politischen Klaviatur bespielen. Auch jene Töne, die nicht unbedingt zur Kammermusik gehören, aber anderen von ihm in Inhalt und Tonalität nunmehr vorgeworfen werden. Diesbezügliche Vorhaltungen gegenüber Dritten fallen auf ihn zurück und zeigen einen geradezu erschreckenden Charakter. Die Beibehaltung seines Mandats im Europarlament – einst seiner Vorgängerin im Bundestag abgesprochen &#8211; ist Bestätigung genug.</p>
<p align="justify">Wie notwendig klare Worte und auch Überspitzungen in der Politik sind, um auch jenen Mitbürgern, die noch immer mit der Zipfelmütze umherlaufen, zu verdeutlichen, daß unser Land im Begriff ist verschachert zu werden, verstand Meuthen nicht weniger gut als jene, die ihm stets mißtraut haben.</p>
<p align="justify">Daß diese alles andere als gefehlt haben mit ihrer Einschätzung, belegt Meuthen nunmehr nicht nur mit seinem Austritt, sondern ein vielfaches mehr mit seinem Stil einer quasi Kronzeugenschaft des Verfassungsschutzes. Angesichts eines jeden Spiegels müßte es ihm die Schamesröte ins Gesicht treiben.</p>
<p align="justify">Und dies umso mehr, als gerade in dieser Zeit das ganze Ausmaß von der Zweifelhaftigkeit bis hin zur Verlogenheit in Sachen Corona und daraus resultierenden Notwendigkeiten scheibchenweise ans Licht kommt.</p>
<p align="justify">Meuthen ist gescheitert. Nicht an der AfD, sondern an sich und seiner möglicherweise ausgeprägten Ichbezogenheit. Politik ist permanente Konsenssuche und nicht Vorlesung vom Universitätskatheder herab. Insofern ist der Verlust ein Gewinn.</p>
<p align="justify">Der Schriftsteller Jean Paul soll einmal gesagt haben, daß der Mensch gut sei und nicht will, daß man vor einem anderen als ihm selber krieche. Er lebte in der Zeit der Romantik.</p>
<p style="text-align: right;" align="justify"><em>(aw)</em></p>
<p align="justify">Namentlich gekennzeichnete Beiträge werden von den <i>Autoren </i>selbst verantwortet und geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kein Zwang ohne Not</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2021 21:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Corona kann kein Freibrief für die Politik sein ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/kein-zwang-ohne-not/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Anbetracht des zunehmend berechtigten Widerstands gegen eine<br />
menschenverachtende Impfstrategie kennt die Scholz-Regierung <em>„keine roten Linien mehr&#8220;.</em><br />
Das ist die Öffnung der Büchse der Pandora wider des Wissens, dass die<br />
Pharmakonzerne die Menschen in einem nie dagewesenen Feldversuch als<br />
Versuchskaninchen(O-Ton des SPD-“Spitzen“personals)mit einen nur bedingt zugelassenen &#8222;Impf&#8220;stoff und ohne jede Not (miß-)gebrauchen.</p>
<p>Dies erinnert an den Ausspruch Kaiser Wilhelm II., der mit Beginn des 1. Weltkrieges auch keine Parteien mehr kennen wollte und somit das Ende seiner wilhelminischen Ära einleitete.</p>
<p>Dem cum-ex-Kanzler könnte noch mit hochrangigen Medizinern geholfen werden.<br />
Denn nicht alle politisch unabhängige Ärzte, Wissenschaftler und Nobelpreisträger hat Merkel ausge<em><strong>merz</strong></em>t.</p>
<p>Aber zurück in die Realität der Mißachtung der Unantastbarkeit menschlicher Würde und die zunehmend dramatischer werdenden Erkenntnisse von Impfschäden die ohne jede Not verursacht werden. Nachzulesen in den Beipackzetteln der jeweiligen Hersteller. Sage also keiner, er habe von nichts gewußt.</p>
<p>Dieses vorgebliche Nichtwissen, und daran muß mit Nachdruck erinnert werden, hat uns Deutsche schon einmal den Rubikon überschreiten lassen.</p>
<p>Wir wissen heute, daß die Panikmache mit den Särgen im italienischen Bergamo eine großangelegte mediale Inszenierung und die Toten das Ergebnis medizinischer Falschbehandlungen der ersten Stunden waren. Merkels Killervirus reine Panik-und Angstmache.</p>
<p>Es wundert also nicht, daß die Menschen kein Vertrauen in die Politik und deren medialen Sprachrohre haben. Willkürlichkeiten und groteske widernatürliche Festlegungen bis hin zu unerklärlichen Statistiken und Fehlinformationen prägen seit zwei Jahren den Alltag der Menschen.</p>
<p>Das Robert-Koch-Institut, namentlich sein Präsident, hat daran von Beginn an mit seiner fragwürdigen Aussage Coronatote nicht zu obduzieren sich nicht nur disqualifiziert, sondern auch Fragen aufgeworfen, die ein – gäbe es ihn – investigativer Journalismus schon längst gestellt und beantwortet hätte.</p>
<p>Statt dessen darf Prof. Wieler ungestraft palavern, „ daß die Menschen keine Chance bekommen sollen sich durch Freitesten einer Impfung zu entziehen“. Derartiges ist faschistoid.</p>
<p>Es sei daran erinnert, daß das RKI vor Jahren unter seinem damaligen Präsidenten seine Zeit von 1933 bis 1945 aufgearbeitet hat. Nachfolgende Worte sollen und müssen daher in Erinnerung gebracht werden, allerdings ohne das heutige RKI mit dem damaligen gleichstellen zu wollen oder zu dürfen.</p>
<p>In einer Stellungnahme im Ergebnis der Forschungsarbeit über die Tätigkeit des RKI in der Zeit des Nationalsozialismus, erklärte Prof. Hacker, Präsident von 2008-2010, unter anderem:</p>
<p>„Durch das Forschungsprojekt ist klar geworden: es waren im RKI nicht nur einzelne Wissenschaftler, die <strong>moralische Grenzen überschritten haben.</strong></p>
<p>Es waren nicht nur Einzelne, die abscheuliche <strong>Menschenversuche zum</strong> <strong>Beispiel mit Impfstoffen</strong> durchgeführt haben. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte Wissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die schlechte Wissenschaft gemacht haben und <strong>alle moralischen</strong> <strong>Schranken eingerissen</strong> haben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das RKI auf die Linie des Regimes brachte.</p>
<p>Es waren auch nicht nur die direkt im RKI Beschäftigten.<strong>Fast alle haben mitgemacht oder geschwiegen.</strong></p>
<p><strong>Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.</strong></p>
<p><strong>Sie haben mitgemacht, um persönlichen Forscherehrgeiz zu befriedigen,</strong> <strong>ohne Rücksicht auf Verluste.</strong> Sie haben mitgemacht, um die Karriere voranzubringen. Sie haben mitgemacht, um von freiwerdenden Stellen der vertriebenen Juden oder in den Ruhestand getriebenen Systemgegnern zu profitieren. Sie haben mitgemacht, um Anerkennung von Vorgesetzten und Wissenschaftlichen Kollegen zu gewinnen. Andere haben einfach nur geschwiegen &#8211; weil sie sich nur für die Wissenschaft interessiert haben<br />
oder emotional verkümmert waren, weitere dürften Angst vor Nachteilen gehabt haben.</p>
<p><strong>Es gab eine eindeutige Richtlinie, die Versuche an Menschen ohne deren Einwilligung verbot.</strong><br />
<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die wichtigste Lehre aus dieser Zeit: jeder Einzelne, innerhalb wie außerhalb des Instituts, kann und muss Rückgrat beweisen. Diskriminierung und emotionale Verrohung, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nie hinnehmen.“</strong></p>
<p><em>(Der komplette Text der Rede ist u.a. zu finden unter Google: RKI im Nationalsozialismus &#8211;</em><br />
<em>Forschungsprojekt …, Pressemappe …, Stellungnahme.)</em></p>
<p>Vollständigkeitshalber sei hier auszugsweise noch auf den ersten Punkt der in Folge der Nürnberger Ärzte-Prozesse wegen Verbrechen und Mißachtung ethischer Grundprinzipien geschaffene <strong>Nürnberger Kodex</strong> hingewiesen, da nicht nur unser Volk zweifelsfrei und<strong> ohne Not als Versuchsperson</strong> benutzt wird.</p>
<p>Auszug von Punkt 1 des <strong>Nürnberger zehn Punkte Kodex:</strong> „Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich.…unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung <strong>oder des Zwanges,</strong> …. Entscheidung treffen zu können.“</p>
<p>Kanzler Scholz sollte es nicht Julius Cäsar gleichtun und den Rubikon überschreiten. Es wäre wie die Geschichte zeigt letztendlich ein Pyrrhussieg.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Joachim Wedler</em></p>
<p>Namentlich gekennzeichnete Beiträge werden von den <em>Autoren </em>selbst verantwortet und geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Podcast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 11:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Landesverband Niedersachsen ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/4252-2/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Podcast unseres Mitgliedes Herrn Kim Schumacher.</p>
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		<title>Die GZ im Traditionseifer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 17:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Sexismus, Pöbeleien, Drohgebärden ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/die-gz-im-traditionseifer/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Die GZ im Traditionseifer</strong></p>
<p>Er sollte namentlich doch noch einmal genannt werden, der Ex-Chefredakteur der Goslarschen Zeitung, Andreas Rietschel.</p>
<p>Schließlich war er es, der eine Tradition begründen mußte, die sein Nachfolger weisungsgemäß fortführt.</p>
<p>Nicht, dass Herr Rietschel autark in seinen Handlungen gewesen wäre, denn auch er hatte wie sein jetziger Nachkomme zu vollstrecken, was an alle der Verlagsgruppe zugehörigen Blätter so durch den Äther gefunkt wird.</p>
<p>Und da zeigt mein Archiv beim Durchblättern eine auffallende Häufung verächtlicher Beiträge, Unsachlichkeiten und Halbwahrheiten über die AfD je näher man Wahlen oder Parteitagen kam, die nur den Zweck der Diskreditierung zum Ziele hatten. Der 21. September war wieder einmal so ein Tag, auf den ich regelrecht gewartet hatte. Doch habe ich den Eindruck, es scheint von Wahl zu Wahl schwieriger zu werden die Dreckkübel zu füllen und über der Alternative für Deutschland auszuschütten – ohne sich selbst zu beschmutzen. Das kann sich aber noch ändern und sei es einen Floh zum Elefanten aufzublasen.</p>
<p>Man weiß ja, was man sich und seinem Arbeitgeber schuldig ist.</p>
<p>Seit man vor mehr als acht Jahren erstmals auf die AfD eingedroschen hat, scheint in Essen die Führungsetage zunehmend nervöser und hilfloser geworden. Widerstand in den eigenen Reihen könnte man auch vermuten, wenn man nicht wüsste, daß der Spruch „Wes Brot ich esse, des Lied ich sing&#8220; nie an Aktualität verlieren wird.</p>
<p>So befleißigten sich am vergangenen Dienstag nicht etwa einer der Topverdiener und Granden des Verlages den Knüppel aus dem Sack zu holen. Nein, es war eine zwar nicht ganz unbekannte, Journalistin wird sie genannt, junge Frau namens Theresa Martus.</p>
<p>Was diese nun zu Papier brachte verwunderte mich dahingehend, dass die Verlagsoberen einen derartigen Schwachsinn haben durchgehen lassen. Es setzt nämlich voraus, den Leser für dumm und vergeßlich zu halten.</p>
<p>Sachverhalt:</p>
<p>Die AfD wollte im Januar <strong>2018</strong> im Bundestag feststellen lassen, ob dieser wegen zweifelhafter Mindestanzahl anwesender Abgeordneten auch beschlußfähig sei. Es handelt sich dabei um ein parlamentarisch-demokratisches Verhalten gemäß Geschäftsordnung, wenn der Verdacht als solcher vorliegen könnte.</p>
<p>Und er lag vor, wie die Zählung der Parlamentarier ergab.</p>
<p>Dies verschweigt Frau M. naturgemäß in ihrem Artikel.</p>
<p>Schlimmer noch, sie betrachtet es als „verlorene Zeit“ nur wegen einer Überweisung in einen Ausschuß ein langes Prozedere über die Feststellung der Beschlußfähigkeit durchzuführen.</p>
<p>Man bedenke: Diese Dame möchte, das in der Geschäftsordnung des Bundestages verbriefte und für alle verbindliche Recht wegen einzusparender Zeit lieber gebeugt sehen.</p>
<p>Daß Gauland die permanente Verweigerung AfD-Abgeordnete in die parlamentarischen Gremien zu wählen als kriegerisches Verhalten der Altparteien späterhin in einem anderen Sachverhalt anprangerte, ist jedoch verständlich.</p>
<p>Denn es waren die Abgeordneten des vorangegangenen Bundestages, die in einer ihrer letzten Sitzungen durch Veränderung der Geschäftsordnung verhindern wollten und haben, dass Wilhelm von Gottberg von der AfD als Ältester im Plenum die konstituierende Sitzung des neuen Bundestags leitet.</p>
<p>Zweifelsfrei obliegt derartiges dem Parlament. Doch sei damit auch festgehalten, daß der Fehdehandschuh noch vor dem Einzug der AfD in den Bundestag dieser vor die Füße geworfen wurde.</p>
<p>Auch dies verschweigt die sogenannte Journalistin. Wahrscheinlich gehört es nicht zu den reklamierten Anstandsnormen.</p>
<p>Wer im Glashaus sitzt sollte eben nicht mit Steinen werfen. Alles andere ist heuchlerisch.</p>
<p>Aber es geht noch weiter. Denn weder Björn Höcke darf fehlen noch die behaupteten „ von AfD-Abgeordneten eingeschleusten rechten Medienaktivisten“. Daß diese ordnungsgemäß angemeldet und nicht eingeschleust waren, sei nur der Ordnung halber richtiggestellt. Die weiteren Erfindungen in der GZ sind des Kommentars nicht wert.</p>
<p>Nun, Frau Martus ist eine freie Journalistin und diese Freiheit sei ihr im doppelten Sinne gegönnt, wenn diese in ihrem Sammelsurium an Halbwahrheiten ihre Erfüllung findet.</p>
<p>Daß sich die Funke-Gruppe mit dieser Dame schmücken will, kann man nur aus monetärer Sicht verstehen. Jeder spart eben wo er kann. Ich habe mit der Goslarschen Zeitung angefangen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Joachim Wedler</em></p>
<p>Namentlich gekennzeichnete Beiträge werden von den <em>Autoren </em>selbst verantwortet und geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wahlbeobachter werden.</title>
		<link>https://afd-goslar.de/wahlbeobachter-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 00:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AfD-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Dazu unser Videofilm ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/wahlbeobachter-werden/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte hier anklicken &gt;&gt;&gt;    <a href="https://www.youtube.com/watch?v=U1Kb7hTBKrI">https://www.youtube.com/watch?v=U1Kb7hTBKrI</a></p>
<p>xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx</p>
<p>Redaktion:</p>
<p>Am 26. September 2021 findet die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag statt. Die Auszählung der Wahlergebnisse erfolgt in Deutschland grundsätzlich öffentlich. Jeder Bürger hat das Recht, den Zählprozess aufmerksam zu beobachten. Gegebenenfalls auftretende Unregelmäßigkeiten dürfen Sie dokumentieren und melden.</p>
<p>Stärken Sie unsere Demokratie als Wahlbeobachter in Ihrer Gemeinde! Gehen Sie zu der Auszählung ab 18 Uhr in Ihrem Wahllokal und schauen Sie den Wahlhelfern auf die Finger – natürlich ohne sie bei ihrer Arbeit zu behindern.</p>
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		<title>Podcast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 22:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Landesverband Niedersachsen ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/podcast-2/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Podcast unseres Mitgliedes Herrn Kim Schumacher:</p>
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		<title>Gendersprache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 20:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Generisches Geschlecht kurz erklärt ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/4036-2/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><b>Zur Diskussion über die sog. „Gendersprache“</b></span></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><b>Generisches Geschlecht kurz erklärt</b></span></span></span></p>
<p align="CENTER">
<p align="CENTER"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Die deutsche Sprache kennt drei grammatische Geschlechter.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Femininum = weiblich &gt; Artikel Die&#8230;z.B. Frau.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Maskulinum = männlich &gt; Artikel Der&#8230;z.B. Mann.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Neutrum = sächlich/kindlich &gt; Artikel Das&#8230;z.B. Kind.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Diese grammatischen Geschlechter werden  auf Personen angewandt, die die jeweiligen biologischen Eigenschaften haben (männlich/weiblich), oder noch in Entwicklung dahin sind (Neutrum).</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Man spricht hier vom speziellen (biologischen) Geschlecht.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Sprache muss aber auch viele Dinge benennen, die gar kein biologisches Geschlecht haben.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Beispiele: Ziegelstein, Flamme, Wetter.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Man hat also diesen Dingen rein willkürlich, nur zur Verbesserung des Sprachflusses und der Verständlichkeit, auch ein grammatisches Geschlecht zugeordnet, wobei jedem Sprachbenutzer klar ist, dass damit kein biologisches Geschlecht gemeint ist.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Der Ziegelstein, die Flamme, das Wetter.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Dieses grammatische Geschlecht nennt man generisches Geschlecht.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Soweit ist die Sache einfach. Kompliziert wird es, wenn etwas beschrieben werden soll, das mehrere Aspekte hat.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Spreche ich eine Frau in Ihrer biologischen Eigenschaft als Frau an, ist das Femininum korrekt. Die Frau.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Spreche ich sie aber in einer beruflichen Eigenschaft an, (Student, Bäcker, Bundeskanzler) ist für diesen Beruf das generische Geschlecht korrekt. Das geht auch beides in einem Satz:</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><u><b>Die</b></u>se <u><b>Frau</b></u> (biologisch Femininum) ist <u><b>der Bundeskanzler</b></u> (generisch Maskulinum).“</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Die deutsche Sprache verlangt ihrem Benutzer schon ein gehöriges Maß an Aufmerksamkeit ab, um sich in jedem Augenblick darüber im Klaren zu sein, welcher Aspekt gerade gemeint ist.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Generisch steht also im Gegensatz zu speziell und meint oft einen Gruppennamen, wobei über die biologische Geschlechtszugehörigkeit der einzelnen Gruppenmitglieder gar nichts ausgesagt wird:</span></span></span></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><i><u>jeder</u></i><i>, </i><i><u>der</u></i><i> helfen will, ist willkommen</i> (jede und jeder) </span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><i><u>alle Lehrer</u></i><i> wollen guten Unterricht machen</i> – sowohl männliche (Lehrer) als auch weibliche (Lehrerinnen) </span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><i>viele </i><i><u>Bären</u></i><i> leben in den Bergen</i> – sowohl männliche (Bären) als auch weibliche (Bärinnen</span></span></span></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Diese Unterscheidung der Aspekte will die Genderideologie abschaffen. Es soll immer die persönliche geschlechtliche Orientierung im Vordergrund stehen.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Um die ganze Absurdität der Gendersprache zu beleuchten, bringe ich hier noch ein Beispiel, das zeigt, wohin diese Denkweise führt:</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Das Wetter, uns allen gut bekannt, spazierte neulich, am 1. April, in das Büro der Gleichstellungsbeauftragten hinein. Es beschwerte sich bitterlich darüber, dass es in der deutschen Sprache im Neutrum, also als Kind angesprochen wird. Es hat Unterlagen vorgelegt, die zweifelsfrei beweisen, dass es älter als 18 Jahre ist. Daraus resultiert, dass die Ansprache im Neutrum unzutreffend, ja diskriminierend ist und umgehend abzuschaffen ist.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Welches grammatische Erwachsenengeschlecht stattdessen anzuwenden ist, darüber beraten die Genderideologen zurzeit noch.“</span></span></span></p>
<p style="text-align: right;" align="LEFT"><em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Christoph Cless</span></span></span></em></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">&gt;&gt;&gt; Namentlich gekennzeichnete Beiträge werden von den <i>Autoren </i>selbst verantwortet</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">und geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. &lt;&lt;&lt;</span></p>
<p align="LEFT">
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		<title>Buchempfehlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 11:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Grünen - Konturen einer linksextremen Gruppe ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/buchempfehlung-2/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herr <em>Gert Sieckel</em> bat uns seine Empfehlung hier zu veröffentlichen.</p>
<p>Meine Buchempfehlung:</p>
<p>ARD/ZDF und der überwiegende Teil der Zeitungen erscheinen wie ein gleichgeschaltetes Meinungs-Kartell, dessen Mauern von linksgrüner Ideologie gleichsam getränkt wirken, diesem faschistoid-demokratiefeindlichen Propagandisten mit Desinformations &#8211; Spezialausbildung hat der Freilich &#8211; Verlag eine Studie gewidmet:</p>
<p><b>Die Grünen &#8211; Konturen einer linksextremen Gruppe</b></p>
<p>Von Anfang an konnten die Grünen auf die Unterstützung gesellschaftlicher Multiplikatoren aus dem Bildungs-, Wissenschafts- und Hochschulbetrieb und von Menschen in meinungsbildenden Berufen zählen.</p>
<p>In diesen Segmenten der Gesellschaft wird nichts produziert, sondern Sinn und Bewusstsein gestiftet. Diese linken „Sinn- und Heilsvermittler“ haben einen großen Anteil am Aufstieg und der Etablierung der Grünen in Staat und Gesellschaft, obwohl sie konsequent Politik gegen die Interessen des Landes und der Bürger machen. Wie bei Kunst und Medien handelt es sich auch hier um eine symbiotische Beziehung. Diese Berufsgruppen werden ihrerseits von den Grünen gefördert, finanziert und aufgewertet. Man bildet eine neue Klasse.</p>
<p>„Die Herrschaft dieser neuen Klasse erfolgt durch Sinngebung. Mehr als physische Gewalt ist weltgeschichtlich die Macht ein Phänomen der freiwilligen Unterwerfung. […] Als ‚Reich der Notwendigkeit‘ wird Arbeit und Wirtschaft unbedeutend und als vernachlässigbar angesehen, wobei die Heilsverkünder selbst jedoch auf Kosten der Produzierenden leben. Die Klasse der Heilsherrscher lebt ‚immer von der Arbeit der anderen‘, deren ‚Alltagsmühen und -anstrengungen sie gleichzeitig als minderwertige Lebensform verleumden und zugleich ausbeuten‘“.</p>
<p>„Lehrer waren für die Verbreitung grüner Ideen in der jüngeren Generation ungeheuer wichtig. Im grünen Zeitgeist erzogene Schüler an deutschen Gymnasien waren eine wichtige und stetig sprudelnde Quelle für den Wählernachwuchs der Grünen“. Ebenso wichtig war die Verankerung der Grünen in Wissenschaft und Universitäten, also den ideologischen Brut- und Ausbildungsstätten der künftigen Elite des Landes. Hier herrschen ähnliche Verhältnisse wie im Kultur- und Medienbereich. Vor allem die weichen Studienrichtungen, die Sozial- und Geisteswissenschaften, sind längst zu Pseudowissenschaften abgesunken, die nur noch hervorbringen, was der linke Zeitgeist, was linke Politik verlangt. Sie liefern den „wissenschaftlichen“ Unterbau für die grüne Ideologie.</p>
<p>Einer der bedeutendste Historiker der Gegenwart, Niall Ferguson, über diese Entwicklung: „Die Linken haben die Macht übernommen. Und sie, die sich in der Theorie für die Inklusion starkmachen, haben in der Praxis alle Andersdenkenden konsequent exkludiert. […] Heute herrscht ein Regime, das sich von einer solchen offenen akademischen Gesellschaft ‑ nicht stärker unterscheiden könnte.“</p>
<p>Die Unterwanderung und Inbesitznahme der Hochschulen und der Wissenschaft, die Ferguson für die USA beschreibt, hat im gesamten Westen stattgefunden. Universitäten sind keine Stätten der Wissenschaft mehr, sondern der Ideologie, dort wird die Jugend indoktriniert. Wissenschaft möchte die Welt nicht mehr erklären, sondern sie nach linken Vorstellungen verändern. Auch in Österreich, wie die jüngsten Vorfälle rund um den Historiker Lothar Höbelt gezeigt haben, der von Linksextremisten mehrfach daran gehindert wurde, seine Vorlesungen zu halten.</p>
<p>Eva Blimlinger, Abgeordnete der Grünen und ehemalige Rektorin der Akademie der bildenden Künste in Wien, stellte sich – wenig überraschend – gegen Höbelt und damit gegen die Freiheit von Lehre und Wissenschaft. Sie bezeichnete Höbelt als „Rechtsextremen“ und verkündete im Nationalrat: „Das Thema Höbelt an der Universität Wien hat sich Gott und Göttin sei Dank bald erledigt, weil er in Pension geht.“</p>
<p>Es ist die wenig originelle, aber bewährte Methode der Grünen: Man schafft die Freiheit, in diesem Fall die Freiheit der Lehre, der Wissenschaft und der Meinung, im Namen der Meinungsfreiheit ab. Schließlich fielen rechtsextreme (= rechte) Äußerungen nicht unter die Meinungsfreiheit. Das bestimmen die linken Meinungsführer kraft ihrer selbst verliehenen Autorität. Noch einmal Historiker Ferguson: „Als Rechter bist du ein potenzieller Nazi. Kommunisten hingegen sind moralisch einwandfreie Sozialdemokraten.“</p>
<p><a href="https://freilich-magazin.at/die-netzwerke-der-gruenen-bildung-und-wissenschaft/" target="_blank" rel="noopener">https://freilich-magazin.at/die-netzwerke-der-gruenen-bildung-und-wissenschaft/</a></p>
<p>Quelle: Freilich Medien GmbH, Herr Siegfried Waschnig (Chef vom Dienst)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Buchempfehlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 10:41:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Sophie Scholl ... <a class="cz_readmore" href="https://afd-goslar.de/buchempfehlung/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein AfD Mitglied möchte an Frau Sophie Scholl erinnern.</p>
<p>Gestern vor 100 Jahren wurde Sophie Scholl geboren, Widerstandskämpferin der Weißen Rose gegen das NS-Regime; sie setzte der gleichgeschalteten Funk &amp; Zeitungspropaganda das wirksamste Mittel entgegen, den kritischen, selber denkenden Bürger.  Dazu mein Buchtipp:</p>
<p><a href="https://32521.seu.cleverreach.com/m/13886137/38041-0891058a2bed5836100c6479d12290d49a51aa9bbcc2ae1c2a61ab46db761145abff39b32664d050170e880e5923691f">https://32521.seu.cleverreach.com/m/13886137/38041-0891058a2bed5836100c6479d12290d49a51aa9bbcc2ae1c2a61ab46db761145abff39b32664d050170e880e5923691f</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Gert Sieckel</em></p>
<p>Namentlich gekennzeichnete Beiträge werden von den <em>Autoren</em> selbst verantwortet<br />
und geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.</p>
<p>Quelle: Mit freundlicher Genehmigung der <em><strong>Jungen Freiheit</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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