Das Gesundheitswesen vor dem Kollaps

Ganz gleich, ob vorsätzlich gelogen oder im guten Glauben auf die Richtigkeit der Angaben aus den Krankenhäusern vertraut, wir wurden in den letzten zwei Jahren wieder einmal von der Politik nach Strich und Faden belogen und betrogen.

Betrogen um zwei Jahre unserer Restlebenszeit – ein- und ausgesperrt, erpreßt und gedemütigt auf menschenverachtende Weise. Wo bleibt da eigentlich der Aufschrei von Amnesty International?

Seit Tagen ist es offiziell, die Krankenhäuser mit ihren Intensivstationen waren zu keiner Zeit überlastet oder hätten eine Überbelastung befürchten müssen. Die Bundesregierung mußte sogar in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Opposition am 25. Januar eingestehen, „ daß die Bettenauslastung seit Beginn der Corona-Pandemie spürbar zurückgegangen ist.“

Nicht genug dessen, haben Merkel, Scholz und deren Erfüllungsgehilfen zu keinem Zeitpunkt belastbare Daten über die Anzahl der intensivmedizinisch geschulten Pflegekräfte und Ärzte vorgelegen.

Dies aber, ein vorgeblich befürchteter  und doch nur erlogener Zusammenbruch des Gesundheitswesens, war Anlaß uns unserer Grundrechte zu beschneiden und uns wie Unmündige, wie Vieh zu behandeln.

Und der größte aller Einpeitscher in diesem Lügengespinst, der sich gern und widerspruchslos Epidemiologe nennen läßt, ohne es zu sein, wurde gar noch zum Minister gemacht, bzw. vom Bock zum Gärtner.

Von welchen Geistern werden wir eigentlich regiert?

Offensichtlich von Personen, die im wahren Leben nichts auf die Reihe gebracht haben, außer Lebensläufe zu manipulieren, Schule und Studium abzubrechen, ewiger Student aber dafür Inhaber eines Parteibuches zu sein.

Und diese geballte Intelligenz erzählt uns seit Monaten, daß das Gesundheitswesen droht zusammenzubrechen.

Es wird Zeit, daß diese Regierung zusammenbricht!

Und wo bleibt der Aufschrei der Medien? Natürlich wird dieser ausbleiben, denn die Lüge ist in weiten Teilen des sogenannten Journalismus zum Lebenselixier geworden.

Genau wie im italienischen Bergamo vor zwei Jahren haben sich erneut die Medien als Transmissionsriemen von Regierungslügen verstanden, also Erfüllungsgehilfe statt Wächter und Kontrolleur der Politik zu sein.

Wieder einmal mußten dramatische Bilder herhalten, dieses Mal waren es nicht gestapelte Särge, sondern Bundeswehrflugzeuge, die die Wahrheit zur Lüge machten.

Und deshalb bedarf es auch bei den öffentlich – rechtlichen Medien einer grundsätzlichen Strukturreform, einer Reform, in der nicht das Parteibuch zu regieren hat, sondern ein wachsamer Geist, der den Mut hat, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.

Wer soll sonst eigentlich noch glauben, was sich gegenwärtig an der ukrainisch-russischen Grenze abspielt. Eines weitgehend selbstverschuldeten und ignorierten Konfliktherdes europäisch-atlantischen Versagens.

Diese Art vierte Gewalt hat endgültig ihre Daseinsberechtigung verloren, denn die Presse hat nicht Schoßhündchen der vermeintlich Mächtigen, sondern Wachhund der Bürger zu sein.

Wie notwendig dies ist, zeigt der Beschluß der Ministerpräsidenten und der Bundesregierung vom vergangenen Mittwoch. Vom Wahn befallen bereitet man sich schon auf den Herbst vor, weil man sich einbildet ein Virus besiegen zu können– besiegen zu müssen! Und beharrt weiterhin auf einer Impfpflicht bei noch immer totgeschwiegenen Nach- und Nebenwirkungen.

Deshalb ist es wichtig, den Protest gegen die Lügen weiterhin Woche für Woche auf die Straßen zu bringen

                                                                                                                                            Joachim Wedler

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