2017 kamen 350 Imane nach Deutschland

Folgender Leserbrief erreichte die Redaktion.

Laut Pressemitteilung kamen mit Zustimmung der Regierung 350 DTIB Imame im Jahr 2017 nach Deutschland. Ihnen wurde eine Arbeitserlaubnis für 180 Tage gewährt. Über den Verbleib dieser Imame liegen der Regierung nach einer Anfrage keine Erkenntnisse vor.
Warum nicht? Hier wird offensichtlich eine Gleichgültigkeit an den Tag gelegt, die seines gleichen sucht. Welche Inhalte diese Imame, die über die türkischen Religionsbehörde Diyanet ihre Arbeitserlaubnis erhielten, verbreiten ist auch unklar. Das sich die Regierung keine Gedanken macht, das hier 350 von Erdogan bezahlte und indoktrinierte Prediger im Land verbreiten können was sie wollen, grenzt schon an totalen Kontrollverlust.
Aber wie sagte Frau Merkel bereits, „jetzt sind sie halt hier”.
Gerade jetzt, wo antisemitische Übergriffe von Islamischen Zugereisten immer mehr zunehmen, sollte es doch die erste Pflicht des Staates sein, eine Radikalisierung mit allen Mitteln zu verhindern.
Unkontrollierte Hassprediger in den Moscheen tragen nicht dazu bei, den Antisemitismus in Deutschland einzudämmen. Hier muss sofort gehandelt werden. Nur mit der Überprüfung und Kontrolle solcher Imame, und einer auferlegten Residenzpflicht, besteht die Möglichkeit diesem Antisemitismus Einhalt zu Gebieten. Wer so handelt wie unsere Bundesregierung, der setzt bewusst die innere Sicherheit aufs  Spiel.
Manfred Grosardt

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