Das wussten Sie noch nicht? (II)

Jede Partei hat ein Zukunftsprogramm,

aber keine Partei weiß, was sie h e u t e tun soll

(dem Schöpfer dieser Zeilen war die AfD noch unbekannt)


Liebe Mitbürger !

In vielfacher Buntheit werden in den kommenden Tagen und Wochen die Heilsbotschaften ins Haus flattern, Infostände den Kontakt zum Bürger suchen, uns Rundfunk und Fernsehen hör- und sichtbar hundertmal seit Jahren Versprochenes wiedergekäut verkünden.

Wahlplakate in allen möglichen Dimensionen mit Losungen, die uns mehr beeinflussen als überzeugen sollen mit jenen uns weitgehend und sattsam bekannten und stets freudestrahlenden Politikern.

So intensiv wie dies geschieht, so schnell ist es eine Woche nach der Wahl auch wieder vorbei.

Politiker glauben hiernach vier Jahre vor dem Wähler ihre Ruhe zu haben. Bis zu jenem Tag, an dem wir dann wieder das Kreuz in der Urne begraben dürfen.

Dem sollten wir vorbeugen! Wie? Nun, indem der mündige Bürger zum mündigen Wähler wird und seine Stimme einer Partei gibt, die Garant einer echten Oppositionspartei ist:

Die Alternative für Deutschland-AfD

Die Designer der Parteizentralen, gleich Schönheitschirurgen, haben längst die Bildbearbeitungsprogramme ihrer Computer Höchstleistungen erbringen lassen, um der Politiker Pickel und Falten zu glätten.

Aber selbst ein auf Plakaten getönter und geföhnter Schulzbart mag nicht über die ideologische Nähe des kommunistischen Pendants hinwegtäuschen, dem sich die SPD schon einmal in Person von Walter Ulbricht ergeben hat.

Bei Frau Merkel dagegen sieht dies ganz anders aus. Weiß doch die Kanzlerin ebenso um die Ungerechtigkeit in der Welt, wie die vor kurzem verstorbene französische Schauspielerin Jeanne Moreau, die einmal gesagt haben soll, dass Falten einen Mann attraktiver machen, eine Frau aber älter.

Deshalb liebe Antifa, zerstört keine CDU-Plakate, denn die heutigen von 2005 werden leider auch 2021 noch gebraucht.

Aber ihr habt ja ohnehin eine andere Stoßrichtung.

Sind wir ehrlich. Keine Partei und kein Mensch ist vor Eitelkeiten geschützt – auch die AfD nicht.

Dies ist aber die einzige Gemeinsamkeit mit all den Altparteien, die nun gegeneinander und in trauter Einigkeit miteinander gegen die AfD antreten. Und wer etwas mehr als nur eine Informationsquelle besitzt, wird längst schon festgestellt haben, dass deren treuste Verbündete nach wie vor die Medien sind.

Warum wohl?

Richtig erraten! Weil die AfD den Mut zur Wahrheit hat. Und eine geradezu entwaffnende Aufrichtigkeit. Damit müssen Journalisten noch lernen umzugehen. Komplizierte Vorgänge verständlich darzulegen, alternative Antworten und Lösungen zu vielen Fragen parat zu haben, das zeichnet die Alternative für Deutschland aus.

Nie würde sich die AfD oder ein Mitglied derer hinter anderen verstecken, wenn es heißt, politische Verantwortung zu übernehmen, auch wenn persönliche Schuld nicht gegeben ist. Von einem Hanseaten wie Herrn Olaf Scholz hätte man anderes erwarten können – oder auch nicht. Die Nagelprobe der Glaubwürdigkeit ist ein einziges Versagen der SPD . Dünger für Politik(er)verdrossenheit.

Und auch deshalb ist es gut, dass es die AfD gibt.

Mag man diese Partei und ihre Mitglieder noch so verunglimpfen, bedrohen, diskreditieren und schikanieren, jeder Angriff , jede Tat ist eine Legitimation für ihre Existenz.

Sie des Populismus zu bezichtigen ist gar ein Ritterschlag. Besonders wenn ein Klassiker feststellt: „Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen.“

Na, so was!

Herr Maas, übernehmen sie! William Shakespeare gehört ja wohl damit auf den Index.

Fortsetzung folgt

(aw)

Lesen Sie zu dem Thema auch:

http://afd-kreis-goslar.de/das-wussten-sie-noch-nicht/

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