https://afdkompakt.de/2020/03/03/linke-diskutieren-reiche-erschiessen-oder-zur-zwangsarbeit-ins-kz/
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Klar doch!
Aus diesem Umfeld heraus kann man auch verstehen, dass wir permanent als Fasch-isten, Re-chte und
Na-zis diffamiert werden.
Wer aus dem politischen Geist der SED heraus die Welt betrachtet, für den lebten vor der Wende in der BRD genau solche Leute. Darum musste ja auch die DDR-Regierung einen „Antifaschistischen Schutzwall“ bauen. Nämlich um die guten Bürger im Osten vor einer Invasion der westlichen Faschisten zu beschützen.
Dass diese Westler dann gesagt haben, die „Mauer“ diente dazu, DDR-Bürger an der Ausreise zu hindern, notfalls durch Erschiessen, ist eine infame Lüge des Klassenfeindes!
Man darf gespannt darauf warten, wann unsere Presse endlich die geschichtliche Bewertung des Mauerbaus aufweicht, um sie dann am Ende umzudrehen.
Wann ist die Zeit reif dafür?
Ich habe bis 1985 in der DDR gelebt und habe viele von den richtigen Kommunisten kennengelernt. Das was die eine Rednerin bei dieser Podiumsdiskussion von sich gegeben hat ist durchaus ernst zu nehmen. Die sind in ihrer Einstellungen zum Teil sehr radikal und würden sich nie davon abbringen lassen.