VW Halle in Braunschweig

Die Goslarsche Zeitung v. 24. August ( Seite 10 ) berichtet über die Anmietung der Volkswagen Halle in Braunschweig.

AfD keilt gegen Volkswagen-Betriebsrat

Dazu ein Beitrag in der online-Ausgabe der Jungen Freiheit.

Man beachte die Kommentare dazu.

AfD-Parteitag: VW will Schriftzug von Halle abdecken

1 Kommentar

  1. Deutschland – Land der Zeichensetzer

    Die Verantwortlichen des Volkswagenkonzerns haben offensichtlich in den vergangenen 12 Jahren gut vom Politikstil Frau Merkels gelernt!
    „Wir müssen ein Zeichen setzen!“
    „Wir müssen Haltung zeigen!“
    „Wir müssen Impulse setzen!“
    „Wir schaffen das!“

    Zeichen über Zeichen, aber es fehlen leider die Fakten und Handlungen, oder, sofern man nicht in der Regierung ist, alternative Handlungsvorschläge.
    Natürlich steht es den VW- Managern frei, eine andere politische Meinung zu haben, als die AfD, aber dann erwarte ich auch konkrete Vorschläge zur Problemlösung und nicht nur „Zeichen“.

    Auf der einen Seite werden wir mit Symbolpolitik zugeschüttet, auf der anderen Seite herrscht Handlungsstillstand, wohin man schaut.

    Beispiel Ausbau digitaler Infrastruktur:
    Seit Frau Merkel regiert, seit über 12 Jahren steht in jedem CDU-Wahlprogramm, jedem Koalitionsvertrag ganz oben: „Ausbau digitaler Infrastruktur“.
    Das Ergebnis kann Jeder z. B. Im Bad Harzburger Kurviertel erleben. Funklöcher ohne Ende, kein Handyempfang, kein Datenempfang, kein WLAN. Ebenso in den Höhenlagen des Harzes.
    Beispiel Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU: Stillstand.
    Beispiel Grenzsicherung der EU-Außengrenze: Nichts passiert, obwohl uns die Türkei vormacht, wie man die Grenze in der Ägäis kontrollieren und zumachen kann.
    Beispiel Abschiebung von rechtskräftig abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerbern, inzwischen bald 250 000 in Deutschland.
    Alles wird laufen gelassen, ohne zu gestalten, zu entscheiden, zu regieren.

    Vor ein paar Jahren schon hat ein prominenter Abgeordneter diesen Politikstil
    mit Humor kritisiert und hat im Berliner Parlament gesagt,
    die Regierung sei eine große „Nicht-Regierungs-Organisation“. (NGO)

    Mittlerweile vergeht einem das Lachen und Sie dürfen mal raten, wer das gesagt hat.

    C. Cless

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