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	Kommentare zu: Verdi ruft zum Protest	</title>
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	<description>Informationen vom AfD-Kreisverband Goslar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Aug 2020 17:45:23 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Christoph Cless		</title>
		<link>https://afd-goslar.de/verdi-ruft-zum-protest/#comment-1805</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Cless]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 17:45:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://afd-goslar.de/?p=3250#comment-1805</guid>

					<description><![CDATA[Ein paar Fragen an unsere Gewerkschaften:
Was sind, oder wären eigentlich die Aufgaben der Gewerkschaften:

Die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen.

Wie waren da noch gleich die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in der Fleischindustrie (Tönnies und Co)?
Da gibt es seit vielen Jahren unwürdige „Werkverträge“,  übrigens genauso in der Transportbranche (Kraftfahrer und Paketzusteller).

Wie sieht das mit den Mitarbeitern in den Amazon-Versandzentren aus?

Wie viele Jahre lang haben die Leute in der Gesundheitsbranche , (siehe Asklepios Seesen), von der Gewerkschaft keine Unterstützung erhalten?

Welches gewerkschaftliche Aufbegehren kennen wir in Richtung Leiharbeitsfirmen?

Wer hat eigentlich die Stimme erhoben, als die gesetzlichen Grundlagen für die oben genannten Missstände 
von Regierungskoalitionen unter Mitwirkung der SPD  beschlossen wurden?
Die Stimme der Gewerkschaften habe ich damals und jahrelang nicht gehört.

Es gäbe also viel zu tun für die Genossen.

Stattdessen wird die AfD zum Feindbild erklärt und zur Gegendemonstration  beim Landesparteitag aufgerufen.
Warum eigentlich? Welche AfD-Aussagen schaden denn angeblich den Interessen deutscher Arbeitnehmer?
Da gibt es ein Grundsatzprogramm und Wahlprogramme jeweils mit Kapiteln zu Wirtschaft und Finanzen.
Könnte man ja mal Bezug drauf nehmen, aber Fehlanzeige.

Das Ganze ist doch nur noch jämmerlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Fragen an unsere Gewerkschaften:<br />
Was sind, oder wären eigentlich die Aufgaben der Gewerkschaften:</p>
<p>Die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen.</p>
<p>Wie waren da noch gleich die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in der Fleischindustrie (Tönnies und Co)?<br />
Da gibt es seit vielen Jahren unwürdige „Werkverträge“,  übrigens genauso in der Transportbranche (Kraftfahrer und Paketzusteller).</p>
<p>Wie sieht das mit den Mitarbeitern in den Amazon-Versandzentren aus?</p>
<p>Wie viele Jahre lang haben die Leute in der Gesundheitsbranche , (siehe Asklepios Seesen), von der Gewerkschaft keine Unterstützung erhalten?</p>
<p>Welches gewerkschaftliche Aufbegehren kennen wir in Richtung Leiharbeitsfirmen?</p>
<p>Wer hat eigentlich die Stimme erhoben, als die gesetzlichen Grundlagen für die oben genannten Missstände<br />
von Regierungskoalitionen unter Mitwirkung der SPD  beschlossen wurden?<br />
Die Stimme der Gewerkschaften habe ich damals und jahrelang nicht gehört.</p>
<p>Es gäbe also viel zu tun für die Genossen.</p>
<p>Stattdessen wird die AfD zum Feindbild erklärt und zur Gegendemonstration  beim Landesparteitag aufgerufen.<br />
Warum eigentlich? Welche AfD-Aussagen schaden denn angeblich den Interessen deutscher Arbeitnehmer?<br />
Da gibt es ein Grundsatzprogramm und Wahlprogramme jeweils mit Kapiteln zu Wirtschaft und Finanzen.<br />
Könnte man ja mal Bezug drauf nehmen, aber Fehlanzeige.</p>
<p>Das Ganze ist doch nur noch jämmerlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Edith Gata		</title>
		<link>https://afd-goslar.de/verdi-ruft-zum-protest/#comment-1793</link>

		<dc:creator><![CDATA[Edith Gata]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 16:58:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Edith Gata
21. August 2020
In dem Schreiben an ihre Mitglieder offenbart die Gewerkschaft meines Erachtens totalitäre Züge. Sie setzt einfach voraus, daß alle Mitglieder die &quot;offizielle &quot; Gewerkschaftsmeinung bezüglich der AfD teilen und dem
Protestaufruf gegen diese demokratisch gewählte Partei gehorsam folgen werden. 
Eine vom sogenannten Mainstream abweichende Meinung darf es wohl in dieser Gewerkschaft nicht geben.
Ein solches Verhalten nenne ich Meinungsdiktatur!
Es macht allerdings Mut, daß sich nicht alle Mitglieder - wie das oben erwähnte Beispiel zeigt - dieser Diktatur
unterwerfen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Edith Gata<br />
21. August 2020<br />
In dem Schreiben an ihre Mitglieder offenbart die Gewerkschaft meines Erachtens totalitäre Züge. Sie setzt einfach voraus, daß alle Mitglieder die &#8222;offizielle &#8220; Gewerkschaftsmeinung bezüglich der AfD teilen und dem<br />
Protestaufruf gegen diese demokratisch gewählte Partei gehorsam folgen werden.<br />
Eine vom sogenannten Mainstream abweichende Meinung darf es wohl in dieser Gewerkschaft nicht geben.<br />
Ein solches Verhalten nenne ich Meinungsdiktatur!<br />
Es macht allerdings Mut, daß sich nicht alle Mitglieder &#8211; wie das oben erwähnte Beispiel zeigt &#8211; dieser Diktatur<br />
unterwerfen wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gudrun Eckbrett		</title>
		<link>https://afd-goslar.de/verdi-ruft-zum-protest/#comment-1792</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gudrun Eckbrett]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 10:07:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://afd-goslar.de/?p=3250#comment-1792</guid>

					<description><![CDATA[Auch ich sehe in dem Aufruf zum Protest gegen die AfD einen Missbrauch der Mitgliedsdaten seitens Verdi- immerhin eine der Institutionen, die sich die hehren Werte der Demokratie und Meinungsfreiheit auf die Fahnen geschrieben haben, dennoch diese ad absurdum führen, indem sie zum Protest gegen Parteitage einer missliebigen, aber rechtsgültig demokratisch gewählten Partei aufrufen und offenbar nicht mein Demokratieverständnis teilen, daß man auch andere Meinungen aushalten muss und miteinander reden sollte.
Kürzlich hat Verdi sogar einen Flyer als “Handlungshilfe gegen Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung” herausgegeben, in dem man detallierte Hinweise findet, wie man mit gezielten Fragen solche herausfinden kann….was soll das? Immerhin hat sich der Bundesvorstand von Verdi jetzt davon distanziert, und erst einmal ist diese Handlungshilfe wieder in der Versenkung verschwunden.Mal sehen, wie lange….
Ich finde es erschreckend, daß eine Gewerkschaft überhaupt so etwas herausgeben konnte, soll sie doch den Betriebsfrieden unterstützen und nicht Misstrauen und Bespitzelung befördern. zudem wurde sie gegründet , um die Rechte von Arbeitnehmern zu schützen und durchzusetzen.
Nicht aber, um sich politisieren zu lassen und ihre Mitglieder dafür einzuspannen.
Aus ebendiesem Grund ist das o.g. Mitglied sofort ausgetreten- und aus diesem Grund distanziere ich mich nach sehr langjähriger Förderung und Engagement jetzt von Greenpeace, ebenfalls eine Institution , die sich urplötzlich politisiert.
Für mich sind solche Aufrufe an Mitglieder, sich politisch zu positionieren, defintiv ein Missbrauch der Mitglieder dieser Institutionen.
Schön, dass es noch klardenkende , konsequente Menschen wie das o.g.(jetzt ehemalige) Gewerkschaftsmitglied gibt und dass es noch Vermieter(wie den des Saales für den Parteitag) gibt, die nicht einknicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich sehe in dem Aufruf zum Protest gegen die AfD einen Missbrauch der Mitgliedsdaten seitens Verdi- immerhin eine der Institutionen, die sich die hehren Werte der Demokratie und Meinungsfreiheit auf die Fahnen geschrieben haben, dennoch diese ad absurdum führen, indem sie zum Protest gegen Parteitage einer missliebigen, aber rechtsgültig demokratisch gewählten Partei aufrufen und offenbar nicht mein Demokratieverständnis teilen, daß man auch andere Meinungen aushalten muss und miteinander reden sollte.<br />
Kürzlich hat Verdi sogar einen Flyer als “Handlungshilfe gegen Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung” herausgegeben, in dem man detallierte Hinweise findet, wie man mit gezielten Fragen solche herausfinden kann….was soll das? Immerhin hat sich der Bundesvorstand von Verdi jetzt davon distanziert, und erst einmal ist diese Handlungshilfe wieder in der Versenkung verschwunden.Mal sehen, wie lange….<br />
Ich finde es erschreckend, daß eine Gewerkschaft überhaupt so etwas herausgeben konnte, soll sie doch den Betriebsfrieden unterstützen und nicht Misstrauen und Bespitzelung befördern. zudem wurde sie gegründet , um die Rechte von Arbeitnehmern zu schützen und durchzusetzen.<br />
Nicht aber, um sich politisieren zu lassen und ihre Mitglieder dafür einzuspannen.<br />
Aus ebendiesem Grund ist das o.g. Mitglied sofort ausgetreten- und aus diesem Grund distanziere ich mich nach sehr langjähriger Förderung und Engagement jetzt von Greenpeace, ebenfalls eine Institution , die sich urplötzlich politisiert.<br />
Für mich sind solche Aufrufe an Mitglieder, sich politisch zu positionieren, defintiv ein Missbrauch der Mitglieder dieser Institutionen.<br />
Schön, dass es noch klardenkende , konsequente Menschen wie das o.g.(jetzt ehemalige) Gewerkschaftsmitglied gibt und dass es noch Vermieter(wie den des Saales für den Parteitag) gibt, die nicht einknicken.</p>
]]></content:encoded>
		
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