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	Kommentare zu: Requiem Germania	</title>
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	<description>Informationen vom AfD-Kreisverband Goslar</description>
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		Von: Christoph Cless		</title>
		<link>https://afd-goslar.de/requiem-germania/#comment-1895</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Cless]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 11:15:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dem Artikel „Requiem Germania“ von K. S. Kann ich persönlich so nicht zustimmen. 
Besonders die Zeilen 60 bis 72
(„Als ich mit meiner Freundin.....bis.....Schämt Euch!““) sind meiner Meinung nach überzogen und der politischen Diskussion nicht zuträglich.


1.           Wenn Sie schon im Einleitungssatz zugeben, Zitat:“..innerlich sehr irritiert und aufgebracht“. Zitat Ende, gewesen zu sein, hätte es für mich nahe gelegen, sich erst mal zu beruhigen und zu besinnen.
Dem Leser aber dann auch noch den Inhalt Ihres Wutausbruchs in wörtlicher Rede zu präsentieren,
weckt mein Interesse nicht!

2.           Die Vorwürfe waren in dieser Situation (s.o.) falsch adressiert. Die Kellnerin und auch der Geschäftsführer des Teehauses haben sich Nichts zu Schulden kommen lassen. Als gesetzestreue Bürger führen sie die Coronaverordnungen nur aus, und haben selbst genug existenzielle Sorgen. Richten Sie Ihren Zorn an den Landrat, den Gesundheitsminister, den Ministerpräsidenten. Spätestens bei der nächsten Wahl haben Sie dazu Gelegenheit. 
Diese Tatsache unterscheidet unsere heutige Situation auch grundlegend von der Nazizeit. Ihr Vergleich mit dem „Judenstern“ ist falsch, unangemessen und irreführend!

3. Ich bevorzuge in der politischen Diskussion Beiträge, die aus zwei Teilen bestehen.
Im ersten Teil darf man gern etwas Kritisieren, Hinterfragen, oder auch Anprangern.
Dann folgt aber der zweite Teil, in dem Vorschläge auf den Tisch kommen, wie es denn stattdessen besser gemacht werden sollte.
Was würde K. S. In der Position des Landrates (Dienstherr des Gesundheitsamtes) unter den gegebenen Rahmenbedingungen anders machen? Was hätte das für Folgen?
Was sollte der Ministerpräsident in der gegebenen Situation stattdessen tun, oder lassen? Mit welchen Folgen?
Dazu findet sich in dem Artikel gar nichts. Die anschließenden Presseerklärungen der MdBs Hampel und Kestner haben da schon etwas mehr Substanz.

Fazit: Wem zum zweiten Teil noch nichts Gescheites eingefallen ist, sollte bitte mit dem ersten Teil noch warten, oder zumindest wesentlich zurückhaltender sein!

Soweit meine persönliche Meinung.
C. Cless]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Artikel „Requiem Germania“ von K. S. Kann ich persönlich so nicht zustimmen.<br />
Besonders die Zeilen 60 bis 72<br />
(„Als ich mit meiner Freundin&#8230;..bis&#8230;..Schämt Euch!““) sind meiner Meinung nach überzogen und der politischen Diskussion nicht zuträglich.</p>
<p>1.           Wenn Sie schon im Einleitungssatz zugeben, Zitat:“..innerlich sehr irritiert und aufgebracht“. Zitat Ende, gewesen zu sein, hätte es für mich nahe gelegen, sich erst mal zu beruhigen und zu besinnen.<br />
Dem Leser aber dann auch noch den Inhalt Ihres Wutausbruchs in wörtlicher Rede zu präsentieren,<br />
weckt mein Interesse nicht!</p>
<p>2.           Die Vorwürfe waren in dieser Situation (s.o.) falsch adressiert. Die Kellnerin und auch der Geschäftsführer des Teehauses haben sich Nichts zu Schulden kommen lassen. Als gesetzestreue Bürger führen sie die Coronaverordnungen nur aus, und haben selbst genug existenzielle Sorgen. Richten Sie Ihren Zorn an den Landrat, den Gesundheitsminister, den Ministerpräsidenten. Spätestens bei der nächsten Wahl haben Sie dazu Gelegenheit.<br />
Diese Tatsache unterscheidet unsere heutige Situation auch grundlegend von der Nazizeit. Ihr Vergleich mit dem „Judenstern“ ist falsch, unangemessen und irreführend!</p>
<p>3. Ich bevorzuge in der politischen Diskussion Beiträge, die aus zwei Teilen bestehen.<br />
Im ersten Teil darf man gern etwas Kritisieren, Hinterfragen, oder auch Anprangern.<br />
Dann folgt aber der zweite Teil, in dem Vorschläge auf den Tisch kommen, wie es denn stattdessen besser gemacht werden sollte.<br />
Was würde K. S. In der Position des Landrates (Dienstherr des Gesundheitsamtes) unter den gegebenen Rahmenbedingungen anders machen? Was hätte das für Folgen?<br />
Was sollte der Ministerpräsident in der gegebenen Situation stattdessen tun, oder lassen? Mit welchen Folgen?<br />
Dazu findet sich in dem Artikel gar nichts. Die anschließenden Presseerklärungen der MdBs Hampel und Kestner haben da schon etwas mehr Substanz.</p>
<p>Fazit: Wem zum zweiten Teil noch nichts Gescheites eingefallen ist, sollte bitte mit dem ersten Teil noch warten, oder zumindest wesentlich zurückhaltender sein!</p>
<p>Soweit meine persönliche Meinung.<br />
C. Cless</p>
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