Pressemitteilung

Die AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner zur erneuten Bluttat eines Syrers in Salzgitter

 

Armin-Paulus Hampel: „Täter Syrer, Opfer Iraker. Tatort wieder einmal Salzgitter. Man muss sich fragen, wie sicher sich Salzgitteraner noch sind!“

Jens Kestner: „Wie kommt der Syrer an eine Schusswaffe – und wird jetzt ein Glaubenskrieg in Salzgitter ausgetragen?“

 

Immer wieder Salzgitter! Wieder eine Bluttat und wieder so genannte „Schutzsuchende“, die mit Messern und auch Schusswaffen ihre Konflikte in Deutschland austragen. Offenbar ist das Motiv für die Tat ein religiöser Hintergrund und offenbar müssen sich jetzt alle Salzgitteraner fragen, ob sie sich überhaupt noch sicher außerhalb ihrer Wohnungen aufhalten können. Obwohl Polizeisprecher und Politik die ausufernde Gewalt durch Asylbewerber herunterspielen, sind es die Menschen vor Ort, die inmitten eines Glaubenskrieges leben müssen, der in Deutschland nichts zu suchen hat!

 

Armin-Paulus Hampel meint dazu:

„Was muss eigentlich noch passieren, bevor die Polizei härter durchgreift und auch die Gerichte endlich Urteile fällen, die abschreckenden Charakter haben? Salzgitter entwickelt sich immer schneller zu einer multikulturell gestrickten Hochburg nicht nur für kriminelle Clans, sondern auch für von Hass getriebenen Einzeltätern. Die Salzgitteraner müssen endlich besser vor Tätern geschützt werden, die sich offenbar von deutschem Steuergeld mit Schusswaffen eingedeckt haben!“ fordert Hampel.

 

Jens Kestner zum gleichen Thema:

„Ein Syrer erschießt einen Iraker. Ein Syrer ersticht einen Deutschen. Syrer und Afghanen vergewaltigen junges Mädchen. Afghane belästigt Mädchen in Schwimmbad. Einzeltaten? Die Menschen sind doch nicht blind und nicht taub! Die Menschen sehen und hören ganz genau, wie verharmlosend Polizei und Justiz mit solchen Fällen umgeht, beziehungsweise wie krampfhaft auch Medien versuchen, Taten durch so genannte „Schutzsuchende“ kleinzureden. Ich denke, nun sollte Klarheit darüber bestehen, dass die ewigen Lieder auf eine von beiden Seiten gewollte Integration nichts weiter sind als Monologe ziviler und politischer Realitätsverweigerer. Hier hat sich nun ganz deutlich gezeigt, dass es nicht nur Parallelstrukturen in unserer Gesellschaft gibt, sondern ganz klare Gegengesellschaften. Wie viele Menschen müssen denn noch vergewaltigt, belästigt oder ermordet werden, bevor konsequent reagiert wird, das heißt, mit einer deutlichen Rechtsprechung, Abschiebungen und der klaren Botschaft, wir schaffen das nicht!?“ fragt Kestner

 

 

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