Latschets Feminismus

Beatrix von Storch: Laschets Feminismus für Männer ist lächerlich

Berlin, 17. März 2021. Das wird die Union noch weiter abstürzen lassen.

Nach Medienberichten spricht sich CDU-Chef Laschet dafür aus, im Falle eines Wahlsieges der Union die Hälfte seiner Kabinettsposten mit Frauen zu besetzen. Laschet erklärte, er halte es „prinzipiell für wichtig, dass sich auch Männer den Feminismus zum Thema machten.“

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin, erklärt zu Laschets Männer-Feminismus:

„Deutschland leidet unter dem katastrophalen Corona-Missmanagement von Merkel, Braun, Altmaier und Spahn. Und während diese CDU-Versager munter weitermachen, fällt dem neuen, immer noch Merkel-hörigen CDU-Vorsitzenden zur Lösung der Krise außer nichtssagenden Sprüchen im Sinne von „Wir erwarten eine gute Regierungsarbeit“ nur ein, mehr Feminismus für Männer einzufordern, falls er Kanzler werden sollte.

Und seinen Paritäts-Traum vom Kanzleramt träumt Laschet mit vielen Frauen um sich herum – vermutlich mit Quotenfrauen vom Kaliber von der Leyen, AKK, Klöckner und Karliczek.

Mit so einem CDU-Chef kann die AfD sehr zuversichtlich ins weitere Wahljahr blicken.“

2 Kommentare

  • Humor ist wenn man trotzdem lacht.
    Eine paritätische Besetzung des Kabinetts wäre wünschenswert. 50% Frauen, wieviele davon hetero, wieviele lesbisch? Wieviele Kindesmütter, wieviele Kinderlos? Die Parität liesse sich noch munter weiterentwickeln.
    Dazu natürlich die neu hinzugekommenen, egal welcher Herkunft und Religion. Dann steht einer Koalition mit den InterökoNazis nichts mehr im Weg. Was die Alliierten 1945 nicht geschafft haben, schaffen wir selbst.
    A dead of a Nation 2021

  • Hallo Mitstreiter, ich bin eine Frau aber ich kann den Feminismus Schwachsinn nicht mehr hören. Es sollen die Besten und ausschließlich die Besten in unserer Regierung das Sagen haben und sich auch anständig den Mitbürgern in diesem Staate benehmen, denn daran mangelt es tüchtig. Frau Merkel schaut, auch wie der Österreicher, Kanzler Kurz, während einer Sitzung ständig auf ihre Handys und achten nicht auf ihre Kollegen und Beiträge, so ein Benehmen ist sehr typisch für die heutigen Regierenden. Die Forderung der AfD kann ich nur gutheißen, eine 3 oder 4-jährige Berufsausbildung sollte für die Zukunft ein M U S S sein. Auch frage ich mich, sollte ein Grundkurs im guten Benehmen nicht eingeübt werden? Auch die Achtung voreinander sollte auch im Vordergrund stehen, denn dann ist eine gute zivilisierte Streitkultur wieder möglich und gute Ideen gewinnen wieder.
    Als ich 21-jährig in die Bundesrepublik kam, war es ein Aufatmen, hier herrschte ein sehr guter freundlicher Umgangston, den ich in der DDR immer vermisst habe.

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