Goslarer Bündnisse

Jens Kestner: „»Mit linker verbaler Hetze heizt man genau die Leute an, die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung rechtfertigen!“

Der Betreiber der Internet- und Facebook-Seite „Goslarer Bündnisses gegen Rechtsextremismus“, Michael Ohse, Ex-Falke und bekennender Anhänger alter PDS-Thesen zum Sozialismus, wirbt für eine Veranstaltung am 10. April 2019 gegen die AfD. Vorsorglich weisen die Veranstalter auf ihrer Einladung darauf hin, dass man „vom Hausrecht Gebrauch machen werde“ und gegebenenfalls Leute ausschließt, die anders denken, als von Linken erwünscht. Der Schreiberling Andreas Kemper, bekannt als eifriger Höcke-Jäger, plaudert nicht nur über „rechtsextreme Tendenzen in der AfD“, sondern wirbt auch noch für ein linkes Machwerk in 5.000er Auflage, in dem Verschwörungstheorien einstiger DDR-Liebhaber samt typisch linker Parolen gegen Andersdenkende abgedruckt sind. Dass nun der AfD-Kreisverband Goslar von Ohse und Kemper diffamiert, diskriminiert und übel beleidigt wird, kann Folgen haben, so der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Kestner, in dessen Wahlkreis auch Goslar gehört:
„Dass wir, die AfD, immer wieder von linken Genossen angegriffen werden, ist ja fast schon Standard. Dass man uns nicht nur verbal, sondern auch körperlich angreift, dass wir von der Polizei geschützt werden müssen, weil linke Radikale vermummt auf AfD-Mitglieder losgehen, hat allerdings auch Ursachen, die in Veranstaltungen, wie jetzt in Goslar, zu suchen sind. Wenn gescheiterte Existenzen der linken Szene, die langsam begreifen, dass sie politisch keinerlei Erfolgsaussichten haben, mit Hetze gegen die AfD auch indirekt Gewalt durch radikale Täter anheizen, nehmen wir das nicht hin! Der AfD-Kreisverband Goslar in meinem Wahlkreis und jedes einzelne Mitglied dieses Kreisverbandes, wird durch Hetzer wie Ohse und Kemper auf eine Art und Weise diskriminiert und öffentlich angegriffen, dass sich der Kreisverband Goslar selbstverständlich rechtliche Schritte vorbehält. Wenn diese Veranstaltung am 10. April auch nur ansatzweise etwas mit Demokratie zu tun hätte, würde man auch Andersdenkende nicht an einer öffentlichen Diskussion behindern. So aber zeigen die Linken, allen voran der Ex-Falke Ohse, der ja in Sachen Gewaltausübung durch linke Radikale lernen konnte, was sie von Demokratie halten: gar nichts! Das, was diese Kommunisten – anders kann man sie kaum bezeichnen – veranstalten, entspricht einem Sehnsuchtsdenken zur guten alten DDR, wo Andersdenkende auch zur gefährdeten Spezies zählten!“ so Kestner.

Berlin,28.03.2018
Jens Kestner
Mitglied des Deutschen Bundestages

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