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	Kommentare zu: Gedanken zum Jahresende 2022	</title>
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	<description>Informationen vom AfD-Kreisverband Goslar</description>
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		Von: Joachim Wedler		</title>
		<link>https://afd-goslar.de/gedanken-zum-jahresende-2022/#comment-3144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Wedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 20:47:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit F. J. S. könnte man den Brief auch unterschreiben, wobei man annehmen müsste, daß es ein Buchstabendreher sei und keinen geringeren Autor über das infantile Deutschland hier schreibt als Franz Josef Strauß(er möge auferstehen). Hier hat sich ein Mensch ausgeschüttet, dem man jeden Punkt und jedes Komma nachfühlen kann. Das befreit und rüstet einen auf. Denn wer von uns erkennt nicht den offensichtlichen Webfehler unserer Demokratie, die im fötalen Entwicklungsstadium verharrt ist und als Abort enden kann und vermutlich auch wird, und uns so ohnmächtig erscheinen läßt.
 Nur, wie und was sollten wir praktisch tun? Ich bin dazu übergegangen im Supermarkt Selbstgespräche zu führen (mein Alter macht mich glaubwürdig dafür und der Inhalt trifft die Herzen der Mitmenschen) und beim Treffen von Bekannten und entsprechenden Unterhaltungen lasse ich meine unmittelbare Umgebung daran teilhaben. Wie eben auch Julian Reichelt sagt: &quot;Sie sind nicht allein mit Ihrer Meinung&quot;. Also ein kleiner Mutmacher für Dritte, der Rest wird übers Portemonnaie durch Lindner gesteuert. Und die gelesene &quot;Junge Freiheit&quot; wandert nicht in den Müll, sondern in die Einkaufswagen (nicht unbedingt dort, wo auch Zeitungen verkauft werden) oder einen sonstigen Briefkasten bei zuvor neutralisierter Absenderangabe. Ansonsten geht alles seinen sozialistischen Gang, um es im proletarischen Latein zu sagen oder doch besser: per aspera ad astra.
Denn nach der Nacht kommt stets das Licht.
Judith, Du bist nicht allein!!!!!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit F. J. S. könnte man den Brief auch unterschreiben, wobei man annehmen müsste, daß es ein Buchstabendreher sei und keinen geringeren Autor über das infantile Deutschland hier schreibt als Franz Josef Strauß(er möge auferstehen). Hier hat sich ein Mensch ausgeschüttet, dem man jeden Punkt und jedes Komma nachfühlen kann. Das befreit und rüstet einen auf. Denn wer von uns erkennt nicht den offensichtlichen Webfehler unserer Demokratie, die im fötalen Entwicklungsstadium verharrt ist und als Abort enden kann und vermutlich auch wird, und uns so ohnmächtig erscheinen läßt.<br />
 Nur, wie und was sollten wir praktisch tun? Ich bin dazu übergegangen im Supermarkt Selbstgespräche zu führen (mein Alter macht mich glaubwürdig dafür und der Inhalt trifft die Herzen der Mitmenschen) und beim Treffen von Bekannten und entsprechenden Unterhaltungen lasse ich meine unmittelbare Umgebung daran teilhaben. Wie eben auch Julian Reichelt sagt: &#8222;Sie sind nicht allein mit Ihrer Meinung&#8220;. Also ein kleiner Mutmacher für Dritte, der Rest wird übers Portemonnaie durch Lindner gesteuert. Und die gelesene &#8222;Junge Freiheit&#8220; wandert nicht in den Müll, sondern in die Einkaufswagen (nicht unbedingt dort, wo auch Zeitungen verkauft werden) oder einen sonstigen Briefkasten bei zuvor neutralisierter Absenderangabe. Ansonsten geht alles seinen sozialistischen Gang, um es im proletarischen Latein zu sagen oder doch besser: per aspera ad astra.<br />
Denn nach der Nacht kommt stets das Licht.<br />
Judith, Du bist nicht allein!!!!!!!</p>
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